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17.07.2026

Die Deutschen haben Friedrich Merz nicht verdient

Friedrich Merz will das Land in die richtige Richtung reformieren, weil er im Gegensatz zu seinen Landsleuten etwas von Wirtschaft und Sicherheit versteht. 

Er will zum Beispiel der Rente die private Vorsorge hinzufügen - und zwar zwingend. In einem ökonomisch derart ahnungslosen Volk wie die Deutschen, das sich dessen nicht bewusst ist, wie absurd sein Rentensystem ist, ist das revolutionär. Auch andere Reformen, die er - gegen seine Koalitionspartei, die das deutsche Niveau der ökonomischen Inkompetenz sogar überbietet - durchzusetzen versucht, verdanken selbsvtverständlich Anerkennung, die ihm im unberechenbar gewordenen Deutschland verweigert wird. 

Merz gibt trotz Krise viel Geld fürs Militär aus, weil er nicht nur über die Lächerlichkeit der Bundeswehr Bescheid weiß, sondern darüber hinaus versteht, dass in der Zeit des Umbruchs in der Weltpolitik die Bundesrepublik ohne militärische Stärke selbst dann nicht ernst zu nehmen wäre, wenn sie sich nach den Merz'schen Reformen ökonomisch gut entwickeln würde.

Die deutschen Intellektuellen und sonstige Eliten verstehen aber auch kaum etwas von Außenpolitik, indem sie glauben wollen, dass auf diesem Feld Ökonomie regiert. Auch diese Ahnungslosigkeit macht es dem Kanzler schwer, seine Politik zu erklären. Trotz aller Probleme, die er in seinem Verhältnis zu Donald Trump (den er zugegebenermaßen in seinem deutschen Provinzialismus nicht versteht) hat, ist er beständig darum bemüht, die atlantische Verbindung zu retten. Und er tut das in einem Land, das glaubt, die USA oder Trump seien Deutschland irgendetwas schuldig...

Merz ist das Gegenteil dessen, was Merkel war. Deshalb ist er ein deutscher Patriot, der Respekt verdient. Er hat das Zeug für einen Politiker, der, umgeben und missverstanden von Zwergen, Großes leisten könnte. 

PS. Wie seine Vorgänger und Landsleute glaubt Merz leider, dass Deutschland die EU anführen soll (diesen Unsinn sagt er sogar öffentlich). Diesbezüglich ist er wie seine Vorgänger und Landsleute für Europa gefährlich.


 

14.02.2026

Friedrich Merz sagt Unsinn auf der Sicherheitskonferenz


Friedrich Merz sagt in München (was für eine sinnlose VeranstaltuKosten des Steuerzahlers diese Sicheheitskonferenz ist...): "Die Freiheit des Wortes endet hier bei uns, wenn sich dieses Wort gegen Menschenwürde und Grundgesetz wendet. Wir glauben nicht an Zölle und Protektionismus, sondern an freien Handel. An Klimaabkommen und Weltgesundheitsorganisation halten wir fest, weil wir überzeugt sind: Globale Aufgaben werden wir nur gemeinsam lösen."

Es wäre schön gewesen, wenn der Kanzler gesagt hätte, dass bei uns Gerichte darüber zu entscheiden haben, ob "das Wort" sich gegen "Menschenwürde und Grundgesetz" wendet. Er sagte es aber nicht, weil die schöne Zeit, als diese Norm galt, längst vorbei ist. Jetzt entscheiden neben den Richtern auch Beamte, Politiker und einfach Pöbel über das "Richtige des Wortes".
Der arme Bundeskanzler weiß auch nicht, wo er lebt, wenn er über Außenhandel spricht. In der EU gab es nämlich immer Zölle - auch für amerikanische Produkte (etwa 30 Prozent auf Autos aus den USA). Die EU hat recht wenig mit freiem Handel zu tun, es ist ein durch und durch protektionistischer Verein, am meisten für arme Länder, die ihre Produkte in die EU nicht ohne Zölle oder gar nicht einführen können, während diese hochentwickelte Erzeugnisse exportiert. Nun - und das ist schön und gerecht - können die Benachteiligten diese hochentwickelten Produkte inzwischen billiger (und besser) woanders kaufen.
Der Arme will wie seine Vorgänger globale Probleme "gemeinsam" lösen. Da weiß er aber auch nicht, worüber er spricht. Deshalb sagt er nicht mit wem er "gemeinsam" arbeiten will. Denn niemand in der Welt löst das Klima-Problem auf die Art und Weise, wie es die EU - mit Berlin an der Spitze - tut.
Selbst die kommunistischen Banditen in China sind klüger und marktwirtschafatlicher als Berlin, jedenfalls in dieser Frage. Sie nutzen herkömliche Energien für den Wandel von traditionellen zu Zukunftsenergien, statt planwirtschaftlich festzulegen, wann welche Autos nicht mehr verkauft werden sollen und wann wieviele Prozente von jenen oder anderen Partikeln in die Luft gelangen dürfen.
Die angeblich schlaue Idee, dass Deutschland wirtschaftlich von solch sozialistischer Politik, die mit "Rettung der Welt" legitimiert wird, profitieren wird, ist lächerlich. Denn andere machen es besser: sie produzieren mehr und billiger (weil sie mehr arbeiten und besser mit verdientem Geld umgehen). Es kommt hinzu: Auf die sozialistische Art und Weise werden mit Merz und der EU nicht nur Chinesen, sondern auch die Südamerikaner und die Inder und die Afrikaner nicht "gemeinsam" an der Lösung der "globalen Aufgaben" arbeiten.
Merz lallt, so wie Merkel und Scholz auch lallten. Auch er hat dabei sein Publikum, das seit Generationen in einer Blase lebt und die Realität konsequent missachtet. Das Umfeld hat sich jedoch grundlegend verändert. Es lacht inzwischen über die Blase. Weder Merz noch sein Publikum wollen das sehen.

Nur vaterländische Medien ergötzen sich an den Worten des Kanzlers.

16.02.2025

Fazit von der Münchener Sicherheitskonferenz

Die Mainstream-Europäer wollen zusammen mit den USA, Russland und der Ukraine an den Verhandlungen über den Frieden in der Ukraine betiligt sein, und zwar mit dem Argument, dass sie die Folgen der Friedensaabmachung tragen würden. Konkret geht es ihnen darum, dass sie mit ihrem Geld und ihren Soldaten in der Ukraine die Einhaltung des Friedens würden sichern müssen. Zugleich hat keiner von ihnen in München gesagt, dass er Soldaten in die Ukraine schicken wird. Sikorski ging sogar so weit, zu verkünden, Polen werde es bestimmt nicht tun. 

Zelensky sprach in diesem Zusammenhang über den Bedarf von 200 Tsd. ausländischen Soldaten (das ist wesentlich mehr als die Bundeswehr es hat). 

Was speziell die deutschen Politiker - Ursula, Merz, Pistorius - angeht, so haben sie keine einzige neue Idee formuliert, sondern nur ihr gewöhnliches Wahrnehmungsproblem zur Schau gestellt, indem sie diesmal den vermeintlich wunderbaren Zustand ihrer Meinungsfreiheit, ihrer Demokratie und ihrer Ukraine-Hilfe unterstrichen. Das taten sie selbstverständlich sowohl im eigenen als auch in "Europas" Namen - weil man in Deutschland von jeher der Tradition huldigt, deutsche und europäische Interessen gleichzusetzen. Was die Meinungsfreiheit und die Demokratie angeht, so glaubten die deutschen Teilnehmer, auf die berechtigte Kritik von Vance empört reagieren zu können, ohne auf seine Argumente eingehen zu müssen. Damit haben sie sich nicht zuletzt hinter die skandallöse, von Vance ausdrücklich angeführte Entscheidung vom Dezember 2024 in Rumänien, Präsidentschaftswahlen für ungültig zu erklären, gestellt. Das ist ein Beispiel für die Wahrhaftigkeit der deutschen Europa-Politik. 

Und in der Ukraine, die in München alle in der EU haben wollten, sterben seit nunmehr elf Jahren - seit drei Jahren täglich - Menschen. Die noch Lebenden werden sich sicher sehr darüber freuen, dass über sie in München warm gesprochen wurde.

Ein aussagekräftiges Forum der europäischen Verantwortungslosigkeit ist in München zu Ende gegangen.


18.10.2024

Friedrich Merz denkt!

 Endlich eine klare Stimme aus der verdorbenen, für den Krieg um die Ukraine mitverantwortlichen CDU:

Friedrich Merz scheint die Logik der Eskalation und sogar etwas von Geschichte zu verstehen. Am erstaunlichsten ist jedoch, dass er als CDU-Mitglied nun nicht einen typischen deutschen Gutmenschen, der angeblich "aus der Geschichte gelernt" habe (ohne dass er etwas von Geschichte versteht), abgibt, sondern selbstständig denken kann.
Der Westen muss in guter Sache eskalieren wollen - nur so kann er im Konflikt gegen die Banditen (etwa Putin oder Xi) überleben. Ob westliche verlogene Feiglinge (die es zuhauf auch in den östlichen EU-Ländern gibt - diese Geisteshaltung ist aber aus dem "alten Europa", speziell aus Deutschland, dorthin gekommen) dazu je imstande sein werden, das ist die Frage, die dieser Vorsitzende dieses opportunistischen Vereins zu Recht aufwirf